Fünf Fragen am Fünften – März

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Hallo ihr Lieben! Auf in eine neue Runde fünf Fragen am fünften. Dieses Mal auch tatsächlich pünktlich :) Lest auch was die anderen so geschrieben haben!

1. Wenn du ein Gericht zum Essen wärst, was wärst du dann?

Was für eine kniffelige Frage, gleich zu Anfang… Spontan ist mir eine Salatgurke eingefallen. Salatgurken landen täglich bei mir auf meinem Frühstücksbrot. Dadurch schmeckt alles so wunderbar frisch. Manche Aufstriche oder Ausschnitte schmecken mir ohne Gurke garnicht mehr. Aber eine Gurke ist ja eher weniger ein Gericht… Vielleicht wäre ich ein Musabaha. Denn dieses Gericht liebe ich abgöttisch, was jetzt aber nicht heißen soll, dass ich mich selbst abgöttisch liebe… Seit einem Monat grübele ich nun über diese Frage, aber wie ich es auch drehe, ich finde kein Gericht dessen Eigenschaften auf mich übertragbar wären. Daher muss ich die Frage einfach mal so stehen lassen.

2. Welches Buch oder welche Bücher liebst du so sehr, dass du es / sie mehr als einmal gelesen hast?

Hmm. An für sich lese ich keine Bücher zweimal oder mehrmals. Wenn es eins gibt dann ist es, okay nicht lachen, das Gute Nacht Geschichten – Buch aus meiner Kindheit. Es gibt kein Buch, zu dem ich einen so starken emotionalen Bezug habe. So viele Geschichten sind mit positiven und schönen Gefühlen verbunden, dass ich auch heute noch gerne in den Bildern blättere und mir die Geschichten vorlesen lasse. Ich liebe die liebevoll gestalteten Bilder und die Personen in den Geschichten. Dadurch habe ich es auch nicht geschafft, ein anderes Buch so oft wiederholt zu lesen/lesen zu lassen. :)

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3. Entschuldigst du dich zu oft?

Ich glaube mittlerweile entschuldige ich mich nicht mehr zu oft. Früher hatte ich damit arge Schwierigkeiten. Doch mit dem reifer werden habe ich erkannt, dass ich nicht die Einzige bin, die die Verantwortung für eine Situation trägt. Deshalb habe ich für mich entschieden, dass ich mich auch nicht für alles entschuldigen muss. Was jedoch mit Sicherheit immer noch zu oft da ist, ist das Gefühl die Schuldige zu sein. Auch wenn meine Vernunft mir sagt, dass ich mich nicht entschuldigen brauche fühlt es sich doch manchmal in solchen Momenten so an, als wäre ich für die Misere verantwortlich, auch wenn es offensichtlich ist, dass das nicht der Fall ist. Das liegt wohl unter anderem daran, dass ich andere nicht enttäuschen und ihnen gerecht werden möchte. Das Positive ist daran natürlich, dass mir das viele Möglichkeiten bietet meinem Gegenüber empathisch zu sein.  Ich arbeite stets daran einen Mittelweg zu finden, in dem ich mir das Empathische beibehalte, ohne mich dabei in der Situation zu unterwerfen und meine Bedürfnisse zurückzustellen. Aber das ist eben ein Prozess und gelingt mal mehr oder weniger gut…

4. Wann und über was hast du das letzte Mal laut gejubelt?

Das letzte Mal als ich mich so gefreut habe, dass ich jubeln musste war im letzten Sommer, als mein Freund mich überraschte und mit mir in den Tierpark gefahren ist. Es gab dort kleine Hängebauchschweinebabys. Ich liebe diese süßen Tiere! Natürlich war ich vorher so neugierig, dass ich ihn mit tausend Fragen gelöchert habe. Und selbstverständlich war da auch die Frage, ob wir zu den Hängebauchschweinchen fahren ;) Da hatte er es dennoch geschafft mich auf eine falsche Fährte zu locken, sodass es eine echte Überraschung war, als wir vor den Rüsselchen standen. Ohh das war toll!

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5. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, wo würde deine nächste Reise hingehen und wie würde sie aussehen?

Uh das ist eine spannende Frage. Erst dachte ich, die Frage müsste eigentlich anders heißen, denn bei meiner ersten Vorstellung, wäre nicht Geld sondern Zeit das mögliche Problem. Andererseits, wenn ich Geld habe, brauche ich ja auch keine Angst zu haben, einen Job zu verlieren und könnte mir somit auch zeitlich alle Freiheiten nehmen. Ich glaube ich würde mit einem Wohnmobil durch die Gegend reisen. Erst Richtung Skandinavien, dann in die wärmeren Länder. Auch Australien würde ich gerne dabei durchfahren. Ich finde dieses Land so wahnsinnig spannend. Die Mentalität des Landes wirkt so sympathisch, dass ich gerne mal dort wäre, um zu erleben wie die Menschen in Australien leben. Die Freiheit genießen mit dem Wohnmobil spontan in jede Richtung reisen zu können, unabhängig von Flügen, Hotelbuchungen usw. Eine absolute Traumvorstellung!

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Habt eine tolle Woche!
Eure Sarah

2 Antworten auf „Fünf Fragen am Fünften – März

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