Fünf Fragen am Fünften – November

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Hallo ihr Lieben,

heute ist wieder Fragestunde für die Fünf Fragen am Fünften Aktion von Nic. Unfassbar, dass das Jahr 2018 in zwei Monaten schon wieder vorbei ist. Dieses Mal waren die Antworten bei mir relativ eindeutig, weshalb mir nicht mehr allzu viel dazu eingefallen ist. Die Fotos sind bei meinem letzten Besuch in Berlin auf der #unteilbar Demo und in der Altstadt Köpenick entstanden. Was für ein Wochenende. Ich bin immer noch ganz berührt wenn ich daran zurückdenke, wie viele Menschen (etwa 242.000) bei der Demo waren. So viele spannende Vorträge und Redner, womit wir thematisch schon so gut wie bei der ersten Frage sind.

1. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?

Im Moment ist Twitter mein Hauptnachrichtenkanal, über den ich das meiste erfahre. Es gefällt mir, dass ich hier mehr oder weniger ausrichten kann, worüber ich erfahren möchte. Manchmal aber nicht regelmäßig höre ich noch Radio, hier höre ich tatsächlich ganz gerne NDR Info. Wichtig ist mir einfach, dass ich auch positive Nachrichten höre. Mir geht diese ganze Schwarzmalerei derart auf die Nerven und ich will nicht darin versinken. Ein Grund weshalb ich keine Zeitung lese.

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2. Auf welche 2 Dinge kannst du nicht verzichten?

Auf meine Nähmaschine und auf meinen Pürierstab. Diese beiden Gegenstände empfinde ich als besonders nützlich. Hinzu kommt natürlich, dass mich die Nähmaschine nicht nur in Sachen Nutzen bereichert, sondern mich auch noch entspannt wenn ich auf ihr nähe und sie mir Gestaltungsfreiheit bietet. Somit trägt sie auch zu meinem Wohlbefinden bei. :)

3. Welches nutzlose Talent besitzt du?

Gibt es nutzlose Talente? Mir fällt keines ein, dass irgendwie nutzlos sein könnte. Kommt halt alles darauf an, wofür ich meine Talente nutze, oder wie seht ihr das? Aber nein, mir fällt kein besonderes Talent ein, das ich habe und mir oder anderen wenig Nutzen bringt. Mal abgesehen davon, dass ich, glaube ich, im Allgemeinen garnicht so viele Talente besitze.

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4. Sprichst du manchmal mit Gegenständen?

Mit Gegenständen spreche ich nicht. :D Manchmal fluche ich über Gegenstände oder ich rede öfters mal vor mich hin. Aber nicht im Sinne wie mit einem Gesprächspartner.

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5. Welchen Akzent findest du charmant?

Ich mag bei der deutschen Sprache den polnischen Akzent sehr gerne. Irgendwie klingt alles viel melodischer damit. In der englischen Sprache mag ich afrikanische und australische Akzente gleichermaßen sehr gerne.

Das war es heute von mir und den 5 Fragen des Monats. Morgen geht es dann mit dem November Sew Along weiter :) Wie beantwortet ihr die Fragen für euch?

Eure Sarah

4 Antworten auf „Fünf Fragen am Fünften – November

  1. Jaaa, der polnische Akzent ist auch schön, meine Schwiegertochter hat ihn und was ich bewundere, sie spricht 6 Sprachen in Wort und Schrift und kann gleich umstellen.
    Aber zählen ja, das ist wohl so üblich, zählen das macht sie in ihrer Muttersprache
    Polnisch, ist aber auch eine tolle Sprache und sehr schwer.

    Lieben Gruß Eva
    die gerne mal geguckt hat.

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    1. Hallo Eva,

      wow, das ist wirklich bemerkenswert. 6 Sprachen ist so viel und wenn sie die auch noch so fließend beherrscht, dass sie alle in Wort und Schrift ohne groß zu überlegeben wiedergeben kann, meine Güte! Das glaube ich, dass polnisch eine schwere Sprache ist. Ich war vor einiger Zeit nur ganz kurz für eine Woche in Polen und habe versucht mir ein paar Vokabeln und einfache Sätze zur Verständigung anzueignen. Mein Mann war da weitaus erfolgreicher, irgendwie fällt es mir schwer neue Worte einzuprägen. Ich bewundere das sehr wenn andere Menschen das so gut können.

      Liebe Grüße,
      Sarah

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  2. Toll, dass Du auch bei der #unteilbar-Demo warst – was für ein Ereignis, auch ich bin immer noch geflasht und gleichzeitig sauer, dass die Presse hierüber nur sehr klein berichtet hat. Passte halt nicht ins Journalistenmotto „Bad News are Good News“. LG aus Randberlin Anke

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    1. Hallo Anke,
      ja das war einfach toll! Eine von so vielen Menschen zu sein und das mutmachende Gefühl, dass es gleichzeitig so viele Menschen gibt die aufstehen und sich genau diesen ganzen schlechten Ereignissen, über die berichtet werden nicht weiter tatenlos ausliefern lassen. Ich muss sagen, dass ich in letzter Zeit regelrecht erstarrt bin, nicht selten Auswanderpläne im Kopf hatte, nachdem ich Nachrichten gesehen oder gelesen habe, bei all dem was im Moment in Deutschland passiert. Diese Demo hat mich aus dieser Ohnmacht geholt und mir wieder Mut gemacht, weil sie gezeigt hat, dass es viel mehr Menschen gibt, die das was gerade in Deutschland und Europa passiert ablehnen. Leider da gebe ich dir Recht, hat die Presse dieses Positive nicht genug dargestellt, da ging es mir wie dir. Auch ich war enttäuscht und wütend zugleich.
      Liebe Grüße,
      Sarah

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