Fünf Fragen am Fünften – Juni 2019

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Hallo ihr Lieben,

da wären wir also schon im letzten Monat der ersten Hälfte des Jahres angelangt. Ich freue mich, dass wir zwischendurch schon so richtig warme Tage und teils sogar Wochen haben durften. Hoffentlich wird es im Sommer auch noch mal angenehm. Bei den Fragen heute geht es weiter mit dem absoluten Wohlfühlwetter, Lieblingsorten und dem ein oder anderen mehr rund um Sommer und Urlaub. Die Fotos sind im Garten des Gutshofes entstanden, auf dem wir vor kurzem für eine Hochzeit eingeladen waren. Die Außenanlagen war wirklich schön.

1. Wo bist du am Liebsten?

In der Regel würde ich sagen ich bin am Liebsten da wo ich gerade wohne, denn eigentlich brauche ich nicht viel zum glücklich sein. Aber das trifft aktuell leider nicht zu. Im Moment bin ich am Liebsten in Schleswig-Holstein. Das ist mein liebstes Bundesland geworden und desto mehr ich darin herum komme, desto mehr gefällt es mir. Kennt ihr das wenn ihr an einem Ort seid zu dem ihr eigentlich keinen Bezug habt aber irgendwie berührt er euch so sehr, dass ihr euch auf Anhieb wie zu Hause fühlt? Das habe ich, wenn ich in Kiel oder in Hamburg bin. Das sind wohl meine liebsten Städte.

2. Was muss für dich unbedingt mit in jeden Urlaub?

Nun abgesehen von einer Flasche Wasser, die ich fast immer dabei habe, würde ich sagen Kleider. Ohne Wohlfühlkleidung wird das nichts mit einem schönen Urlaub. Das ist mir für mein Körpergefühl einfach sehr wichtig.

3. Welches ist dein liebstes Essen im Sommer?
Tomatensuppe mit Baguette und Rucolasalat. Das liebe ich! Rote Grütze finde ich auch sehr gut im Sommer, aber das ist ja mehr Nachtisch als Hauptspeise ;)

4. Bist du eher Team brütende Hitze oder lieber Team nordeuropäisch kühl?
Weder noch. Am liebsten mag ich eine durchschnittliche Temperatur zwischen 20 und 25 Grad. Über 28 Grad ist es mir dann doch schon langsam zu warm, unter 18 Grad aber auch schnell zu kühl.

5. Wie kannst du im Urlaub am besten relaxen?
Ohne Pläne mit ein/zwei flexiblen Ausflugsideen den Tag beginnen, um dann spontan zu entscheiden, ob ich mich doch für das Faulenzen am Strand entscheiden oder bei einer Radtour bzw. Spaziergängen neue Gegenden, gerne auch Städte, erkunden möchte. Diese Spontanität genieße ich im Urlaub sehr. Eine ausgewogene Abwechslung zwischen neuen Eindrücken und Tagen des Nichts-Tuns bringen dann auch die benötigte Entspannung.

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