Meine Schwangerschaftskleidung

-unbezahlte, unbeauftragte Werbung wegen Bezugsquellennennung-

Hallo ihr Lieben,

vor einiger Zeit habe ich ein paar Schnitte gesammelt, die ich auf der Suche nach Schwangerschaftstauglichen Schnittmustern gefunden habe (hier). Längst konnte ich nicht alles nähen was ich mir vorgenommen hatte. Aber ich muss sagen, dass ich auch so ganz gut zurecht gekommen bin, da ich meine normale Kleidung noch viel länger tragen konnte als zunächst geglaubt. Manches sogar bis zum Schluss, wie zum Beispiel das Kreuzkleid von Schnabelina. Das hat’s bisher auch noch nicht auf den Blog geschafft…

Trotzdem musste das ein oder andere Kleidungsstück her. Ich möchte euch heute kurz vorstellen, welche Schnitte ich benutzt und für gut befunden habe. :)

Das Offshoulder Shirt von Jen und Jul hat mich in der normalen Version noch bis in den achten und danach mit der Schwangerschaftsversion zum Ende begleitet. Es ist wahnsinnig schnell genäht. Ich fand das Shirt super, so mal es nicht das übliche Basicshirt ist.

Das Mittsommerkleid von Lotte und Ludwig ist mein Nachthemd geworden. Mit der Knopfleiste ist es stilltauglich. Es begleitet mich auch jetzt nach der Schwangerschaft noch immer. Eine Bluse war eigentlich auch noch daraus geplant aber das habe ich leider nicht mehr geschafft…

Das Kielo Wrap Dress habe ich relativ früh genäht. Ich konnte es bis zum Ende tragen und fühlte mich damit gut angezogen. Besonders schön finde ich an dem Schnitt, dass keine extra Umstandsversion genäht werden muss, sondern die Bindung ganz einfach verändert wird. Dadurch sieht es auch danach nach einem normalen Kleid aus und nicht nach Umstandsversion.

Gleiches gilt für den Schnitt Gloria von Milchmonster. Daraus hatte ich mir das hier gezeigte Kleid und später noch einmal ein Shirt genäht. Das Shirt muss ich jetzt allerdings wieder etwas verkleinern. In der Schwangerschaft hat es jedoch perfekt gepasst. Das Kleid kann aufgeknöpft und so auch als Cardigan/lange Jacke getragen werden. Durch den Wickelausschnitt kann es auch zum Stillen getragen werden.

Auch habe ich das Plantain Shirt einfach nach unten verlängert genäht. Am Bauch fällt der Schnitt sowieso etwas weiter, sodass ich auch das bis zur Geburt tragen konnte.

Das war es auch schon. Wie gesagt habe ich einiges bereits vorhandenes noch lange tragen können. Selbst zwei meiner Jacken. Ich hatte ja das Glück um wirklich kalte Temperaturen herum zu kommen. Und aus Zeitmangel habe ich noch zwei Umstands- T-Shirts und zwei Umstandshosen (eine für den Sommer/eine für die kalten Tage) gekauft. Die konnte ich leider nicht mehr nähen, brauchte sie aber schon sehr. Damit bin ich gut zurecht gekommen. Insgesamt würde ich also erstmal mit dem Kaufen/Nähen von viel Schwangerschaftskleidung warten und erst bei Notwendigkeit schauen, was man wirklich braucht. Am Ende ist es vielleicht garnicht so viel, wie man erst denkt.

Was sich in jedem Fall noch bei mir bewährt hat, sind die Stilleinlagen nach dem kostenlosen Tutorial vom Fluff Store. Etwas aufwendiger als einfach ein paar Moltonlagen im Kreis zusammenzunähen, dafür aber auch dicht. Perfekt für unterwegs, vor allem wenn sich am Anfang noch alles einpendeln muss.

Nun werde ich mich noch auf die Suche nach zwei weiteren Stillshirts umschauen. Da werde ich auf jeden Fall das Milk Date Shirt von Paulina näht und dieses Tutorial ausprobieren. Ich berichte bei Zeit!

Liebe Grüße und habt einen schönen Tag!

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