„Schneeglöckchen“ – Probenähen

Werbung – Das Schnittmuster wurde mir im Rahmen des Probenähens kostenlos zur Verfügung gestellt

Hallo ihr Lieben,

heute erscheint das neue Schnittmuster „Schneeglöckchen“ und ich durfte mal wieder für die liebe Svenja aka Lotte und Ludwig Probenähen und habe dafür glatt meine ersten Nähpläne für dieses Jahr über den Haufen geworfen. Na gut, es war nur einer von den dreien. Aber bei diesem genialen Mantel konnte ich einfach nicht widerstehen. Und da der Bedarf nun einmal da war, lag doch nichts näher als sich zu Bewerben. Dass ich Glück hatte und wieder in einer ganz tollen Nähgruppe mit vielen hübschen Frauen und Inspirationen dabei sein durfte, verdanke ich nun dieses neue Kleidungsstück.

Der Schnitt

Svenja hatte in einer Vorstellung bereits gesagt, dass der Schnitt ganz viel Liebe zum Handwerk beinhaltet. Recht sollte sie behalten. Der Mantel ist mit einem Schwierigkeitsgrad der Skala 3 von 5 mit Sicherheit nichts für Anfänger. Aber mit etwas Erfahrung und der übersichtlichen Anleitung, sowie den eingebauten Video-Tutorials ist es für Geübte mit Sicherheit kein Hexenwerk. Der Mantel ist in etwa knielang gedacht, hat Seitenschlitze für viel Bewegungsfreiheit, Taschen, die in der Taille sitzen, mit einer Taschenklappe, die in einen Taillengürtel übergeht. Vorgesehen ist ein tiefer Kragen, der in eine ausladende Kapuze mündet. Im Probenähen wurden aber unterschiedliche Methoden gefunden, wie auf Halshöhe ein weiterer Verschluss eingearbeitet werden kann, damit auch bei Wind und eisigen Temperaturen niemand am Dekollté frieren muss. Die Ärmel des Mantels sind Raglanärmel, die über Abnäher verfügen. Am Ärmelsaum gibt es die Möglichkeit Kellerfalten zu legen oder einen geraden Ärmel zu nähen, der mit einer schmalen Manschette abschließt.

Darüber hinaus habt ihr die Möglichkeit den Mantel ohne, mit eingenähtem oder eingeknöpftem Futter zu nähen. Ich habe mich bei meiner Variante für den mit eingeknöpftem Futter entschieden. Dieses muss ich aber noch fertigstellen.

Eine weitere Besonderheit des Mantels sind die Paspelknopflöcher. Dies erfordert ein wenig Übung und definitiv eine ganze Menge Konzentration, doch die Mühe lohnt sich.

Passform

Der Mantel ist an sich großzügiger geschnitten und gewinnt an Form, indem die Gürtelschlaufen hinter dem Rücken mit einer Gürtelschnalle gehalten werden. So kann der Mantel tailliert werden. Im Rückteil wirft der Stoff dadurch lockere Falten. Zusammen mit der Kapuze macht das einen wundervollen Effekt! Zum Zeitpunkt der Fotos war meine Gürtelschnalle noch nicht da, weswegen ich ihn geknotet habe. Wer es locker mag, kann den Gürtel aber auch weglassen und das Schnittmusterteil an entsprechender Stelle kürzen.

Änderungen

An meinem Nesselteil konnte ich relativ schnell ausfindig machen, was ich noch an dem Schnitt verändern müsste. Viel war es nicht. Ich habe lediglich die Länge des Schnittes, sowie auch die Ärmellänge um 5cm zusätzlich angepasst. Ansonsten war ich mit allem sehr zufrieden. Da ich Platz für das Futter brauchte, war es gut, dass alles recht locker sitzt.

Material

So ein Mantel, das ist schon eine Herausforderung. Entsprechend viel Zeit muss eingeplant werden. Ich muss zugeben, dass ich während des Nähzeitraumes einige Tage Nähzeit versäumt habe, weil ein paar faux pas passiert sind. Hauptsächlich wegen der Stofflieferungen. Während der Coronaphase unter einem gewissen Zeitdruck Stoffe im Internet zu bestellen, macht wirklich keinen Spaß. Schon allein der Aspekt, dass der Mantelstoff nicht angefasst werden kann ist ganz schön bescheiden. Doch ich hatte Glück und nach aufwendiger Suche und einigen Tagen grübeln den perfekten Wollbouclé in dunklem petrol gefunden. Ich ließ mir trotz knapper Zeit sogar ein Stoffmuster zusenden. Bei so einer Investition wollte ich kein Risiko eingehen. Die Stoffprobe war direkt am nächsten Tag da, ich habe mich wie zu sehen ist für den Bouclé entschieden.

Der Wollbouclé von Hemmersitex bestellt bei Stoffwerk Shop, besteht zu 40% aus Wolle und zu 60% aus Viskose. Mir war es wichtig, dass ich keinen Kunstfaseranteil habe, was bei Bouclé garnicht so einfach ist, wenn er bezahlbar bleiben soll. Ich wollte aber auch keinen Walk aus 100% Wolle. Mir ist das so schnell zu kratzig. Überhaupt war es schon eine Überwindung für mich einen Wollstoff zu kaufen, da ich da eigentlich immer tierfreies Material möchte. Aber hier ging es wohl nicht anders.

Rückenansicht mit Gürtelschnalle

Ich bestellte also 3m dieses Stoffes und wusch ihn im Wollprogramm meiner Waschmaschine. Was ich aber nicht gesehen hatte war, dass unser Programm nur 30°C wäscht. Der Stoff verträgt aber maximal 20°C. Folglich lief er vor allem in der Breite von 150cm auf ca. 130cm ein. Somit reichten die 3m nicht mehr. Gerade rechtzeitig ist es mir aufgefallen. Denn als ich noch einmal in den Stoffwerk Shop ging, um nachzubestellen, sah ich dass nur noch 2,5m vorhanden waren und zwei weitere KundInnen, diesen im Warenkorb hatten. Ich glaube ich habe mich noch nie so schnell durch den Bestellvorgang geklickt. Eigentlich hatte ich vor nur 2m zu bestellen. Da ich es dann aber doof fand 0,5m zurückzulassen, habe ich alles aufgekauft. Im Zweifel hätte ich einfach was für meinen Sohn daraus genäht. Am Ende war es Glück im Unglück, da ich auch die 2,5m Stoff nahezu komplett zugeschnitten habe. Wahnsinn was 15cm weniger Breite in Sachen Stoffverbrauch verändern können…

Die traumhaften schwarzen Metallknöpfe habe ich bei Irias Stoffgeschichten gefunden. Die Anorakknöpfe, das Schrägband und das Thermovlies bei Stoff&Stil. Die Gürtelschnalle habe ich bei Knopftruhe gekauft und das Futter für den Mantel sowohl bei HüllenReich als auch bei Sonnenkäfer.in. Nach wirklich sehr langer Suche nach dem passenden Innenstoff als Steppfutter, das jedoch kein Sweatfutter sein durfte, aber dennoch aus pflanzlichen Fasern und Kunstfaserfrei sein sollte, war ich in einem Shop auf Etsy endlich fündig geworden. Der war sogar in einem hervorragenden Angebot. Am nächsten Morgen erreichte mich aber leider die Nachricht, dass der Stoff bereits ausverkauft und versäumt worden war, ihn aus dem Shop zu nehmen. Nun eignete er sich aber so perfekt. Entsprechend enttäuscht war ich. Also ging ich nochmals lange auf die Suche und fand ihn am Ende in den eben genannten Shops. Ich bestellte ihn zunächst bei HüllenReich. Da ich bei HüllenReich allerdings keinerlei Informationen zum Bestellvorgang erhalten hatte, habe ich den gleichen Stoff bei Sonnenkäfer zwei Tage später noch einmal gekauft. Ich wollte unbedingt auf Nummer sicher gehen, nachdem er schon einmal vergriffen war. Schließlich wurde die Zeit langsam knapper. Der Stoff war nun nicht im Angebot, aber dafür dass er so gut passte, war ich auch bereit den deutlich höheren Preis zu zahlen. Letztlich sind dann doch beide Futterstoffe angekommen. Es ist ein Steppfutter von Lillestoff aus 100% Baumwolle. Erst hatte ich überlegt das Futter dreilagig zu nähen, dann wären auch beide Futterseiten schön gewesen. Bei zweilagig mit Futter und Vlies ist das Vlies im Endeffekt hinten offen. Aber das würden dann doch zu viele Lagen werden, weshalb ich davon absehen werde. So ein Steppstoff bringt schließlich sein gewisses Eigenvolumen mit. Ich werde das Futter daher nur zweilagig aus einer Lage Steppstoff und Thermovlies nähen. Am Ende sieht man das Thermovlies eingeknöpft von Außen ohnehin nicht. Da das Futter noch nicht fertiggestellt ist, werde ich es hier wohl in einem extra Blogbeitrag zeigen.

Der Nähprozess

So ein Großprojekt macht mir dann doch immer etwas Respekt. Aber Svenjas Anleitung ist wieder super gestaltet. Es ist definitiv kein Anfängerprojekt, aber mit etwas Übung an den ein oder anderen Stellen, z.B. den Paspelknopflöchern sollte es auch nicht mehr schief gehen.

In Sachen Anleitung lief also alles recht komplikationslos. Die Paspelknopflöcher hatte ich einmal mit einem dünneren Restbouclé ausprobiert, später nochmal mit dem etwas dickerem Außenstoff des Mantels. Ein Glück, denn durch die Dicke hat sich der Stoff noch einmal ganz anders verhalten. Normalerweise werden die Paspeln im Knopfloch mit einem Abstand von 1cm genäht. Ich habe 0,8cm gewählt, da der Stoff bei der Verarbeitung sehr doll nach außen klaffte. Mit meinem schmaleren Abstand sind die Knopflöcher besser gelungen.

Einen Konzentrationsfehler hatte ich beim Einfassen der Belege mit Schrägband. Hier musste der Beleg für die Vorderseiten und dem Halsausschnitt an einer Seite mit Schrägband eingefasst werden. In abendlicher Vernebelung habe ich jedoch zwei Seiten eingefasst. Beim Auftrennen der zusätzlichen, was bei knapp 2,5m Schrägband schon ganz schön aufwendig ist, stellte ich hinterher fest, dass ich auch noch die falsche Seite abgetrennt hatte. Da habe ich mich geweigert nochmal so viel aufzutrennen und einfach die falsch aufgetrennte Seite wieder neu mit Schrägband eingefasst. Die andere Seite wurde später eh umgenäht, sodass sie nicht sichtbar ist, die ist jetzt natürlich lediglich ein wenig dicker.

Auch bei einer Tasche ist mir das Maleur passiert, dass ich sie mit der falschen Kante an die Klappe genäht habe, wodurch sie natürlich nicht so in den Mantel passte wie vorgesehen. Schließlich war die Tasche jetzt kürzer aber dafür breiter. Ich weiß nicht wie mir das beim Zusammennähen nicht auffallen konnte. Ich habe es jedenfalls erst festgestellt, als die Tasche mit Vorderteileinsatz im Vorderteil eingenäht waren. Also habe ich mich dafür entschieden, die Tasche zu deformieren und sie einfach an der einzig möglichen Stelle abzuschneiden und neu zu versäubern. Eine Tasche ist jetzt also Trapezförmig. Aber man kann genauso gut reingreifen wie in die andere. Daher soll es mich nicht weiter stören.

Insgesamt habe ich beim Nähen am Außenstoff wesentlich mehr abgesteppt, als in der Anleitung vorgesehen war, da ich das immer noch mal ein bisschen professioneller finde. Vor allem bei einem Mantel. Ich habe zusätzlich die Teilungsnaht im Rückteil, die Naht am Einsatz im Vorderteil, sowie die Taschenklappe oben und unten, als auch den Gürtel abgesteppt. Den Kapuzenkragen musste ich je zweimal gegengleich statt zweimal im Bruch zuschneiden, da ich mit der geschrumpften Breite des Stoffes zu wenig Platz hatte. Auch diese Teilnungsnaht habe ich zusätzlich abgesteppt. Allerdings gefällt mir die zusätzliche Teilungsnaht sehr gut.

Ich muss zugeben, auch mir wäre der Mantel im Winter mit ausschließlich tiefem Kragen zu unpraktisch gewesen, sodass ich mich für eine Variante mit Schlaufe und einem zusätzlichen Knopf entschieden habe.

Was ich beim nächsten Modell anders machen würde, wäre die Stoffwahl bei den Belegen. Ich habe hier nach Anleitung gearbeitet und die Belege aus dem Außenstoff zugeschnitten. Jedoch finde ich, dass sie dadurch natürlich sehr dick sind und von außen etwas auftragen. Dadurch wird der Saum schwerer formbar. Selbst durch mehrmalige Bügelversuche habe ich es nicht geschafft, die sich darauf bildene Beule zwischen Schlitz und Rockhöhe vollständig auszugleichen. Da ist ein leichterer Stoff, der weniger ausbeult evtl. weniger auftragend. Aber wunderschön ist es. Dafür, dass ich auch zum ersten Mal Schlitze genäht habe, bin ich sehr zufrieden. Ändern würde ich auch noch die Weite des Ärmels am Handgelenk. Hier wurde im Laufe des Probenähens der Schnitt ein wenig breiter gemacht, da es einigen zu eng war. Für mich hatte die erste Handgelenkweite besser gepasst. Aber so breit ist es immer noch okay.

Innenansicht ohne Futter

Bei den Belegen gab es später bei der Fertigstellung noch ein weiteres Hindernis. Die Belege, sowie die Stelle am Außenstoff, auf die die Belege kommen werden mit Vliesline H410 verstärkt. Dadurch dass ich mich für die eingeknöpfte Variante entschieden habe, deren Knöpfe in die Belege gearbeitet werden, kann der Beleg an den Vorderseiten nicht auf der Belegkante, sondern muss etwas weiter innen hinter den Druckknöpfen angenäht werden. Anderenfalls würden die Knöpfe zugenäht und das Futter kann schließlich nicht mehr eingeknöpft werden. Dadurch wird das Vlies auf dem Außenstoff am Vorderteil innen natürlich wieder etwa 3cm breit sichtbar. Wenn die Vliesline da rausguckt, sieht es nicht sauber aus. Ich habe die Vliesline um die entsprechende Breite wieder abfriemeln können. Jedoch sind kleine Rückstände des Kunststoffes auf dem Außenstoff zurückgeblieben. Eine Fusselrolle hilft da leider nicht, also werde ich es wohl nach und nach vorsichtig mit der Hand abzuppeln müssen. Zwar mühsam aber zum Glück etwas, was rückgängig gemacht werden kann. Das hätte mich anderenfalls doch etwas geärgert. Ergo würde ich beim nächsten Modell in jedem Fall die Vliesline für die Vorderteile schmaler zuschneiden, damit mir das nicht noch einmal passiert.

Bei dem Versuch die überschüssige Vlieseline zurückzufriemeln habe ich übrigens fast mit einer Schere in den Außenstoff geschnitten. Ein Glück, dass ich das sehr schnell gemerkt hatte, dass da noch eine Lage Stoff zwischen lag, so habe ich sie maximal ein kleines Stückchen angeritzt. Es ist jedenfalls nichts zu sehen. Ich glaube ich hätte geheult…

Fazit

Es gab ein paar kleine Hindernisse, die sich am Ende alle zum Guten gekehrt haben. Ich weiß garnicht was ich an diesem Mantel am Schönsten finde. Sind es die Taschen in der Taille, die Taschenklappe, die in einen Gürtel übergeht, die Wahnsinns Kapuze oder die Schlitze, die unglaublich schöne Innenverarbeitung, oder die Raglanärmel, die einem das Gefühl geben, als würde man ganz sanft von einer weichen Decke umarmt werden, weil sich der Stoff elegant um die Schulter schmiegt? Vielleicht sind es auch die Paspelknopflöcher? Eines ist sicher, wie Svenja es schon sagte, beinhaltet der Schnitt ganz viel Liebe zum Handwerk. Selten habe ich so ein schönes, herausforderndes Projekt genäht, bei dem fast jeder Nadelstich eine derartige Befriedigung und Vorfreude auf das Ergebnis geweckt hat. Da hat sogar das Nähen von Hand richtig Spaß gemacht. Auch die Auswahl der Materialien war sehr bedacht. Es war ein unglaublich tolles Gefühl, mir so viel Zeit für die Recherchen zu lassen, bis ich die perfekten Zutaten zusammen hatte. Dieses Gefühl möchte ich gerne in die Planung zukünftiger Projekte mitnehmen. Der Mantel ist für mich ein richtiger Traummantel. In diesem Fall war es also mehr als gut, einfach dem Gefühl zu folgen und die Pläne einmal Pläne sein zu lassen.

Verlinkt bei Freutag

2 Antworten auf „„Schneeglöckchen“ – Probenähen

  1. Liebe Sarah
    Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht über den Mantel. Da bekomme ich gleich richtig Lust auch einen zu nähen. Was meinst du, würde dieser über einen potentiellen Babybauch passen, wenn man den Gürtel weglässt? Ich freu moch jedenfalls schon über den Bericht zum Futter.
    Liebe Grüsse Alexandra

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    1. Hallo Alexandra,
      wie schön, dass ich dich mit meinem Beitrag so motivieren konnte. Ich selbst habe es jetzt natürlich nicht mit Babybauch getestet, aber im Probenähen hatten wir eine Schwangere dabei. Schau mal hier https://www.instagram.com/nadelroeschen/
      Die Bilder müsstest du auch ohne Account bei Instagram sehen können 😊
      Ich würde mich auf jeden Fall noch fragen, ob du den Mantel auch nach der Schwangerschaft ohne Gürtel tragen würdest. Es ist ja doch viel Arbeit und da wäre es schade, wenn es dir danach nicht mehr gefällt.
      Vielleicht kannst du den Gürtel später sonst irgendwie anders Binden oder in den Taschen verstecken, solange du sie nicht benutzen kannst. Außer du magst es natürlich grundsätzlich ohne Gürtel. Dann ist es ja egal. Grundsätzlich müsste durch die Mehrweite im Rückteil eigentlich ein wenig Platz für einen Schwangerschaftsbauch sein. Vielleicht nicht in den letzten Monaten, aber im 1.und 2. Abschnitt bestimmt. Ganz so schnell wächst so ein Bauch ja doch nicht 🤔
      Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.
      Liebe Grüße,
      Sarah

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